Fähren

Das Meer prägt Fanø und seine Bevölkerung. Noch heute leben viele Seeleute auf der Insel, die einst die zweitgrößte Handelsflotte Dänemarks hatte.

Die Fähren sind die Lebensadern von Fanø: Es gibt nur diese eine Möglichkeit, um auf die Insel zu kommen. Alles, was auf Fanø gebraucht wird, muss über die 1,43 Seemeilen mit der Fähre auf die Insel gebracht werden.

Reederei Færgen

Zwischen Esbjerg und Fanø verkehren drei Fähren von FanøFærgen (Færgen – deutsch: die Fähre). Die Autofähren „Fenja“ und „Menja“ sowie das Motorboot  „Sønderho“ sind 365 Tage im Jahr im Einsatz.

Der schwarze Rumpf, weiße Aufbauten und etwas Rot am Schornstein der Fähren zeigen an, dass die Reederei Færgen sich stark auf ihren Heimatmarkt Dänemark konzentriert.

Die Autofähren wurden 1998 gebaut und können je 35 Pkw an Bord nehmen. Sie pendeln im Sommer 3 mal pro Stunde zwischen Esbjerg und Nordby auf Fanø. Die Überfahrtszeit beträgt 12 Minuten. In der Zeit von Juni bis September macht die Passagierfähre „Sønderho“ zusätzlich Hafenrundfahrten und läuft aus zur Robbensafari.

Gehen Sie an Bord, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie vom Wasser aus die Aussicht auf die Robben, auf Fanø und Esbjerg. Mit der Aussicht auf die lebendige Hafenstadt Esbjerg und die „Mennesket ved Havet“ (Menschen am Meer), die großen Skulpturen von Svend Wiig Hansen, lassen Sie den Kontrast zwischen Meer und Land in beeindruckender Weise auf sich wirken.

Unser Reisetipp

Alle Informationen zu Fährüberfahrten nach und innerhalb Dänemarks finden Sie auf www.danferry.de.